Herzrhythmus aus dem Takt | Dr. med. univ. Moser

Dr. med. univ. Markus Moser

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Letzte Aktualisierung: 23. Januar 2026
Herzrhythmus aus dem Takt | Dr. med. univ. Moser

Der Herzrhythmus begleitet uns meist unbemerkt – bis er stockt, stolpert oder rast. Palpitationen, Extrasystolen und andere Herzrhythmusstörungen sind dann nicht nur medizinische Befunde, sondern tiefgreifende leibliche Erfahrungen. In diesem Essay wird der Herzrhythmus als biologisches, psychisches und kulturelles Phänomen betrachtet.

Aus psychokardiologischer Perspektive verbindet der Text Medizin, Psychosomatik und Zeitdiagnose und fragt, welche Rolle Stress, Beschleunigung und der Verlust innerer Rhythmen für moderne Herzbeschwerden spielen.

Der (Herz-)Rhythmus im Menschsein und seine Störungen: ein kulturmedizinisches Essay

Wir alle leben im Rhythmus, meist ohne es bewusst zu bemerken. Auf Hell folgt Dunkel, auf Wach- folgen Schlafphasen. Wir erleben Arbeits- und Erholungsphasen. Es gibt Jahreszeiten und Mondphasen, die wiederkehren und damit verbundene Rituale und Feste. Der Rhythmus wirkt dabei strukturierend, wie ein Ordnungsfaktor, der das Chaos in eine für uns erträgliche Form bringt.

Doch dieser Rhythmus ist nicht nur äußerlich, er ist auch tief verkörpert. Der Herzschlag, der Atem, der Gang, der Blutzuckerspiegel, die Hormone unterliegen einem Rhythmus, wie lebendige Metren. Wir funktionieren nicht im Gleichmaß, sondern in Pulsen, in Wellen und das meist, ohne es wahrzunehmen oder es beeinflussen zu können. Selbst unsere Sprache enthält rhythmische Muster aus Betonungen, Pausen und Wiederholungen.

Physikalisch betrachtet ist Rhythmus eine Funktion der Zeit. Er beschreibt nicht den Inhalt eines Geschehens, sondern seine Ordnung im zeitlichen Verlauf – die Relation zwischen Impuls und Pause. Mathematisch lässt sich Rhythmus als Abfolge von Impulsen darstellen, deren Bedeutung nicht im einzelnen Schlag liegt, sondern im Verhältnis der Intervalle. Rhythmus ist eine Ordnung der Differenzen; er existiert nur, wo es Zeit zwischen den Dingen gibt.

Um Rhythmus zu verstehen, hilft ein Blick in die Musik: Hier dient der Rhythmus sowohl rahmengebend als auch befreiend. Er ordnet die Töne, erlaubt aber auch Erwartung und Überraschung. Ersteres erfahren wir beispielsweise in der Marschmusik, letzteres ist eine Domäne beim Jazz, der mit Synkopierungen etwas Unerwartetes, eine Spannung erzeugt. Aber auch in der bildenden Kunst, der Malerei, der Architektur treffen wir auf eine rhythmische Wiederkehr und Variation. Für uns Menschen ist die Ordnung lebensstrukturierend, wir benötigen jedoch auch den Bruch in Form von Differenzen.

Bemerkenswert ist: Rhythmus wirkt unmittelbar. Wenn wir einen Beat hören, „wissen“ wir, ohne nachzudenken, wie wir mitschwingen. Diese Resonanz scheint dem Menschsein immanent und somit kulturübergreifend zu sein – ob afrikanisches Trommeln, barocke Tanzsuiten oder Technobeats. Rhythmus erscheint wie eine universelle Sprache, die keiner Übersetzung bedarf. Das verweist darauf, dass wir nicht nur kognitiv-rationale Wesen sind, sondern ebenso resonante Körper.

In der Religionspraxis spielt Rhythmus ebenfalls eine große Rolle, man denke dabei an die Ordnung der Liturgie, das Gebet oder den Rosenkranz. Somit ist Rhythmus für uns immanent und transzendent zugleich.

Aus neurowissenschaftlicher Sicht folgt unser Gehirn diesen Rhythmen durch neurale Oszillationen, also durch Frequenzkopplung. Wenn ein externer Rhythmus (Musik, Sprache, Bewegung) eine regelmäßige Struktur hat, „synchronisieren“ sich neuronale Netzwerke im Bereich von Delta- bis Beta-Frequenzen (1–30 Hz) – also genau dort, wo musikalischer Takt, Bewegung und Atemfrequenz liegen. Das erklärt, warum Rhythmus körperlich spürbar ist: Der Organismus wird tatsächlich physikalisch resonant (Thaut & Hoemberg 2014).

Anthropologisch betrachtet ist Rhythmus sowohl heilsam als auch mitunter gefährlich. Er stabilisiert, er beruhigt, er erlaubt kollektive Synchronisation – man denke an Chorgesang, das Gebet, an militärisches Marschieren oder das gemeinsame Tanzen. Gleichzeitig kann Rhythmus auch zur Uniformierung und Entfremdung führen: der Takt der Fabrik, der digitale Zeitrhythmus von Push-Nachrichten, der erzwungene Gleichschritt moderner Ökonomie. Rhythmus wird hier nicht mehr erlebt, sondern er diktiert und ist taktgebend.

 

Rhythmus und Kreislauf – beide bedeuten Weltordnung

Wahrscheinlich ist der ursprünglichste Rhythmus, der uns bewegt, der Herzschlag selbst. Noch bevor wir auf der Welt sind, sind wir von Rhythmus umgeben – vom Puls der Mutter, vom Rauschen ihres Blutes, vom Atem, der durch ihren Körper geht und den Stimmen. Im Uterus entsteht somit ein leibliches Eingebundensein in ein regelmäßiges, schützendes Schlagen. Die Forschung zeigt, dass der Fötus diese niederfrequenten Klänge tatsächlich wahrnehmen kann – nicht als bewussten Klang, sondern als vibrierende Struktur, die den frühen Körper durchdringt. Der Herzschlag steht seither als Symbol für Leben, für Kontinuität und Sicherheit. Doch in dieser Selbstverständlichkeit liegt auch eine Verletzlichkeit:

Wenn der Rhythmus stockt, wenn er stolpert oder rast, erleben wir unmittelbar eine Bedrohung. Wir spüren unsere Organe für gewöhnlich nicht, das Herz als Taktgeber des Lebens arbeitet ohne Pause seit der Geburt, Tag- und Nacht. Wir sind an den stillen Rhythmus so gewöhnt, dass wir nur die Arrhythmie, in der Medizin auch Palpitation genannt, wahrnehmen und als störend und bedrohlich einordnen. Herzrhythmusstörungen sind nicht nur medizinische Phänomene, sie sind existenzielle Erfahrungen – der Körper selbst „entzieht“ uns für einen Moment die rhythmische Selbstverständlichkeit.

„Versteh den Rhythmus, der die Menschen hebt und senkt.“ – Archilochos.

Ludwig Klages (1944) beschreibt den Rhythmus als eine allgemeine Lebenserscheinung, an der alles Lebende, also auch der Mensch, teilnimmt.

Extrasystolen – der gestörte Lebensrhythmus durch Beschleunigung und Angst

Es gibt Herzschläge, die aus der Reihe fallen. Sie kommen zu früh, gefolgt von einer Pause, die viel länger wirkt, als sie tatsächlich ist. Sie kommen auch in kleinen Salven, die wie ein Druck in der Brust wirken. Meist in Ruhe auf der Couch, beim Fernsehen oder vor dem Schlafengehen. In der Medizin nennen wir sie Extrasystolen (ES). Diese sind überwiegend harmlos, jedoch stören sie unsere Befindlichkeit. Das Herz, das wir sonst nicht spüren, dringt in unsere Aufmerksamkeit ein.

In der Medizin verwenden wir für dieses Phänomen den Überbegriff „Palpitation“.  Dieses Wort leitet sich vom Lateinischen „palpitare“ ab, das so viel wie pochen, heftig schlagen, zittern, flattern bedeutet. Es ist eine subjektive Symptombeschreibung, kein objektives Herzereignis. Wir kennen Palpitationen auch bei Aufregung, Lampenfieber oder beim Sport. Das Herz wird spürbar. Etymologisch findet sich eine Nähe zum Wort „palpare“, das so viel wie „anfassen/berühren“ bedeutet. Es handelt sich dabei aber nicht um ein neutrales Anfassen, sondern um ein suchendes, prüfendes Berühren. Es ist somit nicht neutral, es ist nahezu immer affektgeladen – „Stimmt was nicht?“, „Verliere ich die Kontrolle?“, „Bin ich bedroht?“. Somit sind Palpitationen eine Grenzerfahrung zwischen Psyche und Körper, es ist ein Moment, in dem der Mensch sein Herz „erspürt“.

Das Herzstolpern ist daher mehr als eine elektrische Dysfunktion: Es ist ein kultureller Schock in Millisekunden. Plötzlich wird der Körper nicht mehr als tragendes Organ erfahren, sondern als unsicherer Partner. Ein Herzstolpern wirkt wie eine synkopische Störung: Ein Schlag kommt zu früh, zu spät, bleibt aus – der Leib verliert für einen Moment die Sicherheit des Grundschlags, erzeugt eine Dissonanz und damit Gefühle der Unsicherheit.

So wie in der Musik eine Synkope Spannung und Aufmerksamkeit erzeugt, ruft das Stolpern des Herzens ein abruptes Bewusstwerden hervor: Der leise Rhythmus, der uns sonst hält, lässt uns kurz los. Hier kippen die intuitive Sicherheit und scheinbare Permanenz in Todesangst.

So wird Rhythmus phänomenologisch urplötzlich zur Gewahrwerdung unserer menschlichen Existenz und das Pulstasten dient dem Rückversicherung von Lebendigkeit.

Diverse Studien zeigen, dass das Herz nicht nur auf biophysikalische Reize, sondern auch auf seelische Erschütterungen reagiert. Psychischer Stress und akute Angstzustände können ventrikuläre Arrhythmien unmittelbar auslösen oder ihre Häufigkeit deutlich steigern (Lampert 2016).

Ein Herz stolpert unter Last – ein Fall

Ein 46-jähriger, sportlich aktiver IT-Experte ohne bekannte Herzerkrankung verspürte beim Joggen seit wenigen Wochen eine ungewöhnliche Atemnot und allgemeine Schwäche. Es erfolgte eine Ultraschalluntersuchung des Herzens, die eine deutlich eingeschränkte Pumpleistung ergab. Die Langzeit-EKG-Analyse ergab rund 20 000 ventrikuläre Extrasystolen (Extraschläge, die in der Herzkammer entstehen) in 24 Stunden. Für den Patienten war es gerade eine Zeit hoher innerer und äußerer Spannung: kurz vor der Übernahme einer zweiten Firma, inmitten organisatorischer und wirtschaftlicher Verpflichtungen – und im Schatten der beginnenden COVID-19-Pandemie. Eine Betablocker Therapie brachte nur geringe Besserung, und es wurde bereits ein Termin zur Ablation (eine invasive Verödung der Rhythmusstörungen) festgesetzt. Als der erste Lockdown die Übernahme der Firma stoppte und die Anforderungen von einem Tag auf den anderen wegbrachen, stabilisierte sich der Herzrhythmus in wenigen Wochen – ohne Änderung der Medikation. Die Pumpleistung normalisierte sich.

 

Mehr als Elektrophysiologie

In der psychosomatischen Medizin wird seit Jahrzehnten darauf hingewiesen, dass Arrhythmien nicht nur elektrophysiologische Ereignisse sind, sondern auch Ausdruck einer inneren Lage. Arthur Jores (1981) unterschied zwischen der emotionalen Bedeutung einer Rhythmusstörung und ihrer klinischen Phänomenologie. Herzstolpern, das Aussetzen, der kräftige Nachschlag – das sind Empfindungen, die sich im Körper wie im Erleben niederschlagen. Josef Rattner (1998) beschrieb Krankheiten als Folge einer „Sackgasse des Schicksals“. Zauner (1981) berichtete von Patienten, bei denen unbewältigte Angstsituationen nicht nur Auslöser, sondern auch Resonanzboden der Arrhythmie waren.

Herzrhythmus im Takt der Zeit

Versteht man Rhythmus als Funktion der Zeit, wird der Blick frei für eine nähere Auseinandersetzung mit dem, was unsere Gegenwart am stärksten unter Druck setzt: die Zeit.

Der Soziologe Hartmut Rosa (2013) beschreibt unsere Gegenwart als „Beschleunigungsgesellschaft“ – ein System, das sich nur durch permanente Steigerung erhält. Dieser unsichtbare, beschleunigte Takt prägt nicht nur die stetige Verdichtung unserer Termine und erzeugt das Gefühl chronischer Zeitknappheit; er führt darüber hinaus zu einer schleichenden Entfremdung – und kann sich schließlich in pathologischen Reaktionen niederschlagen. Rosa spricht von einem Verlust der Resonanzfähigkeit in der modernen Gesellschaft. Krankhafte Gegenregulationen wie erzwungene Entschleunigungen im Sinne von Depression, Burnout und Angststörungen mit möglichen Somatisierungen sind die Folge.

Interessanterweise findet sich die von Rosa beschriebene Resonanz in einem anderen Fachgebiet wieder: „Schwingungsfähigkeit“ bezeichnet in der Psychotherapie die affektive Resonanz, also die Fähigkeit, emotional mitzuschwingen und moduliert auf innere und äußere Reize zu reagieren (beispielsweise sich mit jemanden mitzufreuen, oder bei einem Scherz zu lachen, usw.). Sie wird in der Psychopathologie als Teil der Affektivität beschrieben – und diese ist bei den genannten Erkrankungen oft eingeschränkt.

Das ist insofern bemerkenswert, weil es sich bei der Schwingungsfähigkeit um eine affektiv- rhythmische Deskription handelt: Affekte schwingen zwischen dem Arzt und dem Patienten. Der Patient wird in seiner affektiven Oszillations-Fähigkeit beurteilt.

Unser Herz kann bei diesen Krankheiten als Projektionsorgan fungieren. Und dieses innere Metronom fällt sodann aus dem Takt. In diesem Licht erscheinen Extrasystolen wie winzige Gegenrhythmen, wie Synkopen in der Partitur – unwillkürliche Pausen im Zwang zur Gleichmäßigkeit, die zur Aufmerksamkeit zwingen.

Eine weitere Lesart bietet der Philosoph Byung-Chul Han. Er sieht die Moderne als „Müdigkeitsgesellschaft“ (Han 2010), in der Selbstoptimierung und ständige Leistungs-bereitschaft als Freiwilligkeit getarnt sind. Das „Müssen“ wird durch „Dürfen“ ersetzt, und die freiwillige Selbstoptimierung sowie der permanente Vergleich, wie beispielsweise durch die sozialen Medien, führen zur Erschöpfung und münden in Erkrankungen. Han macht darüber hinaus die gegenwärtig fehlenden Thanato-Techniken mitverantwortlich für unsere komprimierte Existenz: Während in früheren Zeiten durch Religionen eine meist bessere Zeit (Himmelsreich u. a.) nach unserem irdischen, leidenden Leben angeboten und angenommen wurde, sehen wir uns in einer zunehmend säkularen und rationalisierten Welt mit der endlichen Existenz konfrontiert. Daraus resultiert ein Lebenshunger, der möglichst viele Erfahrungseinheiten in dieses eine Leben packen will und damit zu einer ausgeprägten Komprimierung des Lebens führt. Ein Scheitern wird dann zur persönlichen Schuld. Religion konnte demgegenüber zu einer Art Leidens- und Unvollständigkeitsakzeptanz beitragen, da das Paradies im Jenseits wartete.

Psychokardiologisch betrachtet ist der Preis für die Beschleunigung in der Gesellschaft durch eine chronische Überaktivierung der Stresshormonachsen und des Sympathikus (unser Kampf- und Fluchtsystem), eine Reduktion der vagalen Modulation – und damit eine erhöhte Anfälligkeit für Arrhythmien – zu erklären.

 

Schluss – Wenn das Herz seinen eigenen Takt sucht

Eine Extrasystole wird von uns Ärzten im klinischen Alltag wie eine Randnotiz wahrgenommen. Doch im persönlichen Erleben aus dem Zusammenspiel von Körper, Psyche, Kultur und Person ist sie weitaus mehr. Rhythmus ist also keine Selbstverständlichkeit, sondern eine fragile Balance. Wer ihn verliert, spürt sofort die existenzielle Wucht. Und gerade diese Spannung erklärt, warum uns ein einfacher Beat im Club ebenso tief berührt wie das plötzliche Stolpern des Herzens erschreckt. Sie kann Mahnung und Möglichkeit zugleich sein – für eine neue, selbstgewählte Rhythmisierung unseres Lebens.

Literaturverzeichnis


1. Thaut, M. H. & Hoemberg, V. (2014). Handbook of Neurologic Music Therapy. Oxford: Oxford University Press.

2. Klages, L. (1944). Vom Wesen des Rhythmus. Zürich/Leipzig: Gropengiesser.

3. Lampert, R. (2016). Mental Stress and Ventricular Arrhythmias. Current Cardiology Report; 18(12).

4. Jores, A. (1981). Praktische Psychosomatik. Stuttgart: Thieme.

5. Rattner, J. (1998) „Das Herz ist ein einsamer Jäger“ (C. McCullers) – Zur Psychosomatik der Herz- und Kreislaufstörungen. In G. Danzer, Psychosomatik – Gesundheit für Körper und Geist (S. 219–223). München: Urban & Schwarzenberg.

6. Zauner, H. (1981). Die Psychosomatik der Rhytmusstörungen des Herzens. In A. Jores, Praktische Psychosomatik. Stuttgart: Thieme.

7. Rosa, H. (2013). Beschleunigung und Entfremdung. Entwurf einer Kritischen Theorie spätmoderner Zeitlichkeit. Berlin: Suhrkamp.

8. Han, B.-C. (2010). Müdigkeitsgesellschaft. Berlin: Matthes & Seitz.

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Über den Autor:

Liebe Leserinnen und Leser, mein Name ist Dr. med. univ. Moser und als Kardiologe in Berlin Mitte verfolge ich bei meinen Patientinnen und Patienten einen ganzheitlichen, psychokardiologischen Ansatz. So wird neben körperlichen Aspekten ergründet, ob auch seelische bzw. psychische Faktoren für auftretende Symptome verantwortlich sein könnten. Über einen Klick auf den nachfolgenden Button erhalten Sie weitere Informationen zu meiner psychokardiologischen Praxis.

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